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21.04.2009 | | Datacenter Turbo in der Abwehr Die Intrusion-Prevention-Appliance "DefensePro" verspricht, im Rechenzentrum Daten mit mehr als 12 GBit/s auf feindliche Inhalte hin zu untersuchen. Die Skalierbarkeit der Lösung bietet Upgrade-Pfade auch für steigende Netzwerkanforderungen.
Schon längst haben die Internet-Kriminellen nicht mehr nur die Endnutzer im Visier: Cyber-Attacken zielen zunehmend auf Rechenzentren ab. Durch diese Entwicklung erhöht sich die Nachfrage nach umfassendem Schutz für Netzwerke und moderne Datencenter. Mit dem Einsatz des "DefensePro" von Radware können sich Unternehmen vor Zero-Minute-Attacken und auf Anomalie basierenden Netzwerkangriffen schützen, gegen die eine einfache, signaturabhängige Erkennung nicht ausreicht. Darüber hinaus wird auch unter dem Einfluss von Angriffen die volle Verfügbarkeit der Anwendungen gewährleistet.
Radware stellt ihren Kunden mit dem Defensepro ein in Echtzeit operierendes Intrusion-Prevention-System (IPS) und Schutz vor Denial-of-Service-Attacken zur Verfügung. Damit sind Rechenzentren vor aktuellen und zukünftigen Sicherheitsbedrohungen wie Informationsdiebstahl, Authentisierungsbetrug sowie vor DoS-Attacken jedes Volumens geschützt.
"Internet-Kriminelle haben ihr Angriffsportfolio um gezielte Malware ergänzt, die eine Bedrohung für fortschrittliche Datenzentren darstellt. Deshalb benötigen Unternehmen Lösungen, die das gesamte Netzwerk schützen, ohne dass sich die Kosten und die Komplexität der Netzwerkbeschaffenheit erhöhen", erklärt Charles Kolodgy, Research-Directory for Security Products bei IDC. "Radwares On-Demand-Ansatz ermöglicht diesen Firmen die kostengünstige Überwachung von Front- und Backend-Applikationsservern, ohne Umsatz- oder Produktivitätsverlust zu riskieren."
"Unsere Lösungen bieten den Unternehmen Schutz vor wesentlichen Risiken, die letzten Endes zu Ausfallzeiten und Netzwerk-Drosselung führen und dadurch unter anderem finanzielle oder Image-Einbußen verursachen können. So wäre der jüngste Ausfall vieler Netze in Deutschland durch den Conficker-Wurm beim Einsatz unserer Systeme verhindert worden", erläutert Martin Krömer, Regional-Director Central-Europe bei Radware. "Der Defensepro rüstet die Datenzentren unserer Kunden für den Kampf gegen bekannte und vor allem aber unbekannte Schwachstellen lange bevor für diese Signaturen im Markt verfügbar sind."
Weitere Informationen im Internet unter: http://www.radware.com | Druckansicht »
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